Seit Thames ist wieder Kilometerfressen angesagt, um schnellstmoeglich zum Tongariro Nationalpark zu kommen. Klappt soweit ganz gut, werde nur gelegentlich durch schweren Regen ausgebremst. Die Gegend hat momentan auch nicht viel zu bieten: Schafe, Kuehe, etc.. Manchmal komme ich mir vor wie auf einem einzigen, riesigen Bauernhof und die Cafe's und Kneipen heissen "verrueckte Kuh" oder "bestes Pferd".
Gestern war die kaelteste Nacht seit ich hier bin und, da fast die komplette Camping-Ausruestung nass war, auch die unangenehmste. Hab's aber ueberlebt. Die naechsten 2-3 Tage koennten bzgl. Verpflegung/Uebernachtung etwas knifflig werden, da ich nicht auf den Hauptstrassen fahren werde.
In Te Awamutu "The Fighter" im Kino angeschaut. Finde, Christian Bale sollte irgendeinen Preis fuer seine Rolle gewinnen.
Auf dem Campingplatz noch mit einer Bande Australiern gequatscht und anschliessend von ihnen mit Gratis-Lebensmitteln versorgt worden. Sehr gut. Ausserdem ist mir aufgefallen, dass ich das letzte Mal vor 2.5 Monaten Musik gehoert habe, fehlt mir irgendwie gar nicht. Liegt eventuell aber auch am verdammten Ipod.
Mittwoch, 6. April 2011
Sonntag, 3. April 2011
KM 3864 - THAMES
Coromandel-Halbinsel, sehr gut. Die letzten Tage waren harte Arbeit, aber auch sehr ruhig und entspannt. Aufgrund der Hitze und Streckenprofile habe ich zwar selten mehr als 50km pro Tag gemacht, was aber vollkommen okay war. Muss mir jetzt ueberlegen, wie ich wieder Richtung Wellington komme. Die Tour zum Cape Reinga mache ich vermutlich erstmal nicht, da ich schon jetzt durch Auckland durch muesste. Aber falls am Ende noch Zeit und Geld uebrigbleibt, geht's auf jeden Fall noch in den Norden.
Entwickle mich ausserdem gerade zu einer Lebensmittelvernichtungsmaschine und mein Cola-Konsum hat wieder Argentinien-Niveau erreicht (totale Abhaengigkeit).
Hot Water Beach:
Im Sand graben = heiss, im Meer baden = kalt.
12 Uhr morgens (zum Fruehstueck gab's Hoehenmeter):
Auch ne Moeglichkeit:
Laufen uns seit Wellington regelmaessig ueber den Weg:
Thomas, Nadine & Jette.
Entwickle mich ausserdem gerade zu einer Lebensmittelvernichtungsmaschine und mein Cola-Konsum hat wieder Argentinien-Niveau erreicht (totale Abhaengigkeit).
Hot Water Beach:
Im Sand graben = heiss, im Meer baden = kalt.
12 Uhr morgens (zum Fruehstueck gab's Hoehenmeter):
Auch ne Moeglichkeit:
Laufen uns seit Wellington regelmaessig ueber den Weg:
Thomas, Nadine & Jette.
Donnerstag, 31. März 2011
KM 3658 - WHANGAMATA
Laeuft wieder wie geschmiert, die Sonne scheint. Arbeite mich gerade um die Coromandel-Halbinsel herum. Hab zwischen Tauranga und Waihi mit dem Feind zusammengearbeitet und den Bus genommen, da dieser Abschnitt des Highway 2 hier auch als Suicide (Selbstmord) Highway bekannt ist. Gestern endlich wieder auf einem schoen gelegenem (staatlichen) DOC-Campingplatz uebernachtet. Bin spaet dran und in Eile, deshalb: Bilder.
Thermalpark Waiotapu:
Tauranga:
Sportlernahrung Fish'n'Chips a.k.a. Fush'n'Chups:
Waihi:
Goldmine:
Morgen's halb Zehn in Whangamata:
Thermalpark Waiotapu:
Tauranga:
Sportlernahrung Fish'n'Chips a.k.a. Fush'n'Chups:
Waihi:
Goldmine:
Morgen's halb Zehn in Whangamata:
Sonntag, 27. März 2011
KM 3457 - ROTORUA
Es regnet seit 2 Tagen wie aus Eimern und bin gezwungenermassen in nem Backpacker-Hostel abgestiegen, da an Zelten gerade nicht zu denken ist. Sightseeing faellt deshalb im Moment auch aus, aber ab morgen soll Geruechten zufolge die Sonne wieder etwas rauskommen. Befinde mich seit Taupo auf einem aktivem Vulkan, d.h. hier in der Gegend gibt's ne Menge heisse Quellen, vulkanische Aktivitaeten und der Geruch von Schwefel liegt in der Luft.
Ansonsten naehern sich die Nordinsel und ich langsam an, aber Freunde fuer's Leben werden wir vermutlich nicht. Dazu ist der Unterschied zur Suedinsel einfach zu gross. Nach Ruecksprache mit einigen anderen Fahrradfahrern bin ich mir sicher, dass das Radfahren hier in den meisten Faellen nur dazu dient um von A nach B zu kommen, waehrend auf der Suedinsel das Radfahren an sich oft schon spektakulaer genug war, ohne die Highlights gesehen zu haben.
Rotorua ist okay, aber Geschmackssache. Wurde von nem volltaetowierten Einheimischen mit den Worten "keine Angst, ich werde dich nicht ausrauben, aber hast du mal'n paar Dollar fuer mich" begruesst und die Drogendealer machen den Eindruck, dass sie selbst ihre besten Kunden sind. Auch wer Lust auf ne gepflegte Pruegelei ohne richtigen Grund hat, ist hier genau richtig.
Pak'n Save, Lebensmitteleinkauf im Baumarkt-Stil:
Heisse Quelle, Taupo:
Ausgedehnte Kaffeepause mit Juerdis und Marie:
Zum Angewoehnen: Zeltplatz inklusive Thermalbad.
Opossum (Verbrecher):
MM:
Ansonsten naehern sich die Nordinsel und ich langsam an, aber Freunde fuer's Leben werden wir vermutlich nicht. Dazu ist der Unterschied zur Suedinsel einfach zu gross. Nach Ruecksprache mit einigen anderen Fahrradfahrern bin ich mir sicher, dass das Radfahren hier in den meisten Faellen nur dazu dient um von A nach B zu kommen, waehrend auf der Suedinsel das Radfahren an sich oft schon spektakulaer genug war, ohne die Highlights gesehen zu haben.
Rotorua ist okay, aber Geschmackssache. Wurde von nem volltaetowierten Einheimischen mit den Worten "keine Angst, ich werde dich nicht ausrauben, aber hast du mal'n paar Dollar fuer mich" begruesst und die Drogendealer machen den Eindruck, dass sie selbst ihre besten Kunden sind. Auch wer Lust auf ne gepflegte Pruegelei ohne richtigen Grund hat, ist hier genau richtig.
Pak'n Save, Lebensmitteleinkauf im Baumarkt-Stil:
Heisse Quelle, Taupo:
Ausgedehnte Kaffeepause mit Juerdis und Marie:
Zum Angewoehnen: Zeltplatz inklusive Thermalbad.
Opossum (Verbrecher):
MM:
Donnerstag, 24. März 2011
KM 3348 - TAUPO
Nach ueberstandenem Motivationstief geht's wieder aufwaerts. Hab' zwischen Napier und Taupo ca. 1000000 Hoehenmeter gemacht und mich bevor es weiterging nochmal mit Ben und Nelleke (Paerchen Holland) getroffen, um ein paar Routen zu besprechen. Werde versuchen, mich nach Moeglichkeit auf den Nebenstrassen aufzuhalten, aber manchmal ist das einfach nicht drin (Mountainbike!).
Der Verkehr ist etwas besser geworden, aber die Trucks bleiben gnadenlos. Es sind viele und sie sind schnell. Meistens hilft nur anhalten, runter von der Strasse und warten, bis sie an mir vorbei sind. Die Einheimischen meinen, dass es hier auf der Nordinsel meistens so bleiben wird.
Ansonsten merkt man, dass es langsam Herbst wird. Nachts geht's gerade runter auf 10 Grad, deshalb ist die Entscheidung nur bis Ende April zu fahren ganz gut.
Lake Taupo:
Ostkueste:
Partyzone Napier (Happy Hour 17-18h):
Thermal Explorer Highway:
Der Verkehr ist etwas besser geworden, aber die Trucks bleiben gnadenlos. Es sind viele und sie sind schnell. Meistens hilft nur anhalten, runter von der Strasse und warten, bis sie an mir vorbei sind. Die Einheimischen meinen, dass es hier auf der Nordinsel meistens so bleiben wird.
Ansonsten merkt man, dass es langsam Herbst wird. Nachts geht's gerade runter auf 10 Grad, deshalb ist die Entscheidung nur bis Ende April zu fahren ganz gut.
Lake Taupo:
Ostkueste:
Partyzone Napier (Happy Hour 17-18h):
Thermal Explorer Highway:
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